ÜBER MICH
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We don't see the world as it is, we see it as we are. (Anaïs Nin)
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Hi! Seit über zehn Jahren begleitet mich die Fotografie als eine Form der aufmerksamen Beobachtung. Schon immer habe ich mich oft in der Rolle der Beobachterin wiedergefunden, fasziniert von berührenden Momenten, von Menschen und von der Schönheit eines Augenblicks. Was mich an der Fotografie inspiriert, ist die Möglichkeit, das Leben in seinen unterschiedlichen Facetten zu erfahren und festhalten zu können. Mich bewegt es, Menschen ganz echt und nahbar zu begegnen, und die Chance zu haben, sie in ihrer Essenz abzubilden. Ich bin sehr dankbar, diese Räume miteinander schaffen zu können. Ich verstehe meine Fotografie zu großen Teilen als Dokumentation – eine Abbildung des Lebens und der Beziehung, die wir zu uns selbst und miteinander weben. Ich fotografiere sowohl mit digitalen als auch analogen Medien. Neben der Fotografie arbeite ich therapeutisch mit Menschen und engagiere mich im Aufbau von Communities in einem holistischen Festivalprojekt. Diese Erfahrungen prägen meinen Blick auf die Verbindungen zu uns selbst, zueinander und zur Welt. Ich lebe in Berlin.